Resolutionen des Rates und engagierter Einsatz von OB und Abgeordneten führen zum Erfolg

Gruppe
 

 

 

Pressemitteilung vom 07.03.2014

 

 

Resolutionen des Rates und engagierter Einsatz von OB und Abgeordneten führen zum Erfolg  

 

„Das enge Zusammenwirken von Rat, Oberbürgermeisterder Hansestadt und Lüneburger Bundestagsabgeordneten für die Freigabe der Restflächen der  Schlieffen-Kaserne hat sich in Anbetracht der aktuellen Entscheidung des Bundes gelohnt. Die Kündigung des Mietvertrages der Bundespolizei für die Liegenschaft macht den Weg fürdringend benötigte weitere Wohnbau- und Gewerbeflächenin Lüneburg frei“, kommentieren Heiko Dörbaum und Andreas Meihsies, Sprecher der Gruppe Rot/Grün, die Berliner Entscheidung.

 

Im Rat wurde im letzten Jahr auf Initiative der Gruppe Rot/Grün mit einstimmigen Beschlüssen die Freigabe die Flächen durch die Bundespolizei wegen der dringend benötigten Bauflächen und die Übergabe an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA) gefordert. Die jetzt in Berlin getroffene Entscheidung  wurde durch denengagierten Einsatz von Oberbürgermeister Ulrich Mädge und den regionalen Bundestagsabgeordneten erreicht.

 

Jetzt können das im Aufstellungsverfahren befindliche Bebauungsplanverfahren „Hanseviertel Ost“ zielführend fortgesetzt und Verhandlungen mit der BImA wegen einer Übernahme der Flächen durch die Stadt aufgenommen werden.

 

Außerdem kann die Stadt Lüneburg den für die freiwerdenden Flächen vorgesehenen „Städtebaulichen Wettbewerb“ vorbereiten und die erforderlichen Grundlagen für die Durchführung veranlassen.

 

„Wir sehen durch erreichte Freigabe der Flächen eine große Chance zur Schaffung von Wohn- und Gewerbeflächen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der Hansestadt Lüneburg“, sind sich die Fraktionschefs der SPD und Bündnis 90/Die Grünen, Heiko Dörbaum und Andreas Meihsies einig.